Pariétal - Exposition de Muriel Zeender

AUSSTELLUNG – 02.12.2019 – 08.02.2020

 Eröffnung am 2. Dezember um 18Uhr

 

Indem Muriel Zeender dem Phänomen der menschlichen Fragilität nachgeht, erkundet sie innere, organische Landschaften.Das Thema des Atems lässt sie in den Bereich einer physischen oder mentalen Intimität eindringen. Das Schwanken zwischen dem Pflanzlichen

und dem Menschlichen stellt die Frage nach der Porosität des Menschen und bezieht zugleich das Sujet des Theaters mit ein: Was zeigen wir, was verstecken wir ? Was verletzlich und intim ist oder geschützt unter der Haut liegt, ist an den Wänden zu sehen. Der Unermesslichkeit der Welt, die sich in einem Körper spiegelt, entspricht das unendlich Kleine, das auf dem Beton einen riesigen Platz einnimmt.

Nach einem Doktorat in französischer Literatur studierte Muriel Zeender Zeichenkunst und Malerei. In ihrer künstlerischen

Arbeit befasst sie sich durch die Erkundung des Atems mit der Fragilität des Lebendigen. «Indem sie die menschliche

und die pflanzliche Materie durchdringt, bis sie miteinander verschmelzen, lässt sie uns in das unendlich Nahe eintauchen, in dem Inkarnation und Abstraktion in Hochspannung aufeinandertreffen» (Philippe Rahmy).

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Info

Andere
Nuithonie

Mo 2. Dezember um 18:00
2019


Demnächst auf dem Spielplan

Yann Lambiel
Théâtre sans animaux
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