VIS MOTRIX

Rafaële Giovanola / CocoonDance
Bild
Une image des danseur·euses sur scène
Ort
Nuithonie
MUMMENSCHANZ
Datum
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Dauer
00h40
Tarife
Volltarif
40
Ermässigter Preis
35

In einem hypnotischen Tanz wecken maschinenhafte Körperbewegungen eine verwirrende, unwiderstehliche Lebenskraft


VIS MOTRIX entführt uns in eine hypnotische Welt, in der die Körper halb Mensch, halb Maschine zu sein scheinen. Vier Tänzerinnen bilden gleichsam einen kollektiven Organismus, dessen bewegende Kraft (vis motrix) – die Seele – unser Verhältnis zu Körper, Unterbewusstsein und aktuellen Metamorphosen in Frage stellt. Die Choreografie verwandelt die Ausdrucksweisen des Breaking und des Krump in eine posthumane Gestik. Zwischen roher Energie und Präzision entsteht ein Tanz von kraftvoll magnetischer Präsenz, dessen Bewegungsintelligenz weltweit gefeiert wurde.

Rafaële Giovanola gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Choreografinnen und Kunstvermittlerinnen. Seit über zwei Jahrzehnten kreiert die gebürtige Schweizerin erfolgreiche, preisgekrönte Tanzstücke – sowohl für ihre eigene Compagnie CocoonDance mit Sitz in Bonn und Monthey als auch für international renommierte Ensembles. 


DEUTSCHER TANZPREIS 2027

Die Choreografin Rafaële Giovanola erhält den Deutschen Tanzpreis 2027.
Die Jury freut sich, den Deutschen Tanzpreis an Rafaële Giovanola zu verleihen – in Anerkennung von 25 Jahren außergewöhnlicher künstlerischer Leistungen und ihres wegweisenden Beitrags zum zeitgenössischen Tanz.

Alle Informationen zu den Preisträgerin
 

chorégraphie, mise en scène Rafaële Giovanola
interprétation lors de la création Fa-Hsuan Chen, Martina De Dominicis, Tanja Marín Friðjónsdóttir, Susanne Schneider
interprétation Marie Viennot, Anna Kempin, Cristina Commisso, Margaux Dorsaz, Eleonora Vrdoljak
dramaturgie, concept Rainald Endraß
assistanat chorégraphique Leonardo Rodrigues
composition Franco Mento
conception lumière, espace Gregor Glogowski
conception costumes CocoonDance
management Aurélie Martin
production CocoonDance
coproduction Théâtre du Crochetan – Monthey, Ringlokschuppen Ruhr – Mülheim, Theater im Ballsaal – Bonn
soutiens Conseil de la Culture Etat du Valais, Théâtre-ProVS, Loterie Romande, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Bundesstadt Bonn
© Klaus Fröhlich