Signes

Cie Fabienne Berger
Bild
signes
Ort
Nuithonie
PETITE SALLE
Datum
Dauer
01h00
Tarife
Volltarif
30
Ermässigter Preis
25

Das neue Tanzstück von Fabienne Berger (Le dernier qui s’en va laisse la lumière [allumée], Turn Out, Les arbres pleurent-ils aussi?) stellt die Beziehung zum Publikum, zum anderen, zu jenen, die sehen oder empfinden, in den Mittelpunkt der künstlerischen Suche.


Jede Bewegung gerät ins Schwingen und hallt nach, wird zu einer Formwelle, zu einem Schwingungsraum. Jede Geste wird immer wieder erprobt und wiederholt, bis sie zu einer Art schamanischem Gesang wird, einem getanzten Mantra. In dem Bestreben, die Mechanismen der kinästhetischen Empathie bewusster zu erforschen, wählt die Freiburger Choreografin hier ein immersives Dispositiv und die Wiederholung hypnotischer Körperzeichen, in denen sich Grenzen und Individualitäten auflösen. Ein Tanz in Resonanz dessen Atmung dem Menschen vertraut ist!
 

Konzept, Choreografie, Tanz Fabienne Berger
künstlerische Zusammenarbeit, Tanz Caroline de Cornière
Musik, Ton, Livemischung Malena Sardi
Lichtdesign Dominique Dardant
Lichtregie Sandra Romanelli
Produktionsassistenz Jean-Nicolas Dafflon
Vocalcoach Maick Cochard
Kostüme Kar&Fab, Carole Frossard
Äußerer Blick Anna Hohler 
Verwaltung Xavier Munger
Verbreitung Ciefb 
Produktion ciefb (compagnie fabienne berger)
Koproduktion Equilibre-Nuithonie – Fribourg
mit Unterstützung von Etat de Fribourg, Loterie Romande, Société Suisse des Auteurs (SSA) bourse pour la composition de musique de scène, Fondation Nicati - De Luze, Fondation Suisse des Artistes Interprètes (SIS), Fondation Emilie Gourd,  Fondation Ernst Göhner
©Mario del Curto

Gespräche am Bühnenrand
La Gruyère, Éric Bulliard

Un retour vers l'essence même de la danse et de la scène

La Liberté, Elisabeth Haas

Les Signes du corps

Le Temps, Marie-Pierre Genecand

Sortir

Radio Fribourg, Amaëlle

Interview de Fabienne Berger

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24 heures

Signes

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Deux femmes fortes

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Des Signes comme des échos familiers